Mittwoch, 11. Juni 2008

Mein erster Post

Hallo,
inspiriert durch 2 Freunde starte ich hiermit auch einen kleinen Blog.
Zum einen, weil ich Henrik's Engagement in Chile beeindruckend finde, zum anderen, weil mein ehemaliger Kommilitone aus Heidelberg Br. Manfred seit einem Monat wieder aus seinem Leben schreibt.

Heute ist irgendwie so ein Tag, an dem ich alles anzweifle. Und dann kommen mir immer diese Zeilen von Xavier in den Sinn, "Eigentlich könnten wir uns freuen, denn eigentlich geht es uns gut." Vielleicht kennt ihr das. Nosliw singt "Drum bin ich dankbar für das riesige Geschenk jammern zu können".
Ja, wirklich? Darf man dankbar dafür sein, jammern zu können? Jammern, also beklagen, wie mieß alles ist? Ich denke, der Punkt ist das "Eigentlich" im ersten Zitat. Eigentlich fühle ich mich heute Scheiße, obwohl es gar keine persönlich negatives Ereignis gab. Eigentlich habe ich gar keinen Grund zu jammern. Aber ist es nicht vielleicht so, dass es "uns" einfach zu gut geht, und an Tagen wie heute in meinem Fall das schlechte Gewissen sich meldet?
Ja, ich denke es ist so an Tagen wie diesen. Ich bin ja immerhin nicht der Einzige, der das kennt; zumindest König Boris kennt diese Gedanken und Fragen, nur sucht er die Antworten wo anders. Ich werde sie jetzt auch suchen. Im wahrscheinlich ältesten FAQ der Welt.

2 Kommentare:

  1. Hey hey hey =)
    Grüße nach Münster!!!

    Cooles Profilbild. Gediegen vor dem Herrn ^^

    LG!!!

    AntwortenLöschen
  2. Hola amigo mio, ya espero el dia de nuestra reunion.
    Fängt schon mal sehr gut an dein Blog.
    Liebe Grüsse aus Panama City. Momentan turne ich ein wenig herum.
    Henrik

    AntwortenLöschen